Erweiterte Krebsvorsorge

Für eine verbesserte Krebsvorsorge und damit mehr Sicherheit stehen weitere Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Diese spiegeln den neuesten medizinischen Stand wieder und erlauben es, Krankheitsbilder frühzeitig zu entdecken und so die Heilungschancen zu verbessern.

 

Als Vorsorgeleistungen werden diese Leistungen von der gesetzlichen Krankenkasse (noch) nicht übernommen und stellen sogenannte "Individuelle Gesundheitsleistungen" (IGeL) dar. Sie werden nach den Sätzen der Gebührenordnung der Ärzte privat in Rechnung gestellt. 

 

Vaginal-Ultraschall: Die Untersuchung wird mit einem Schallkopf durchgeführt, der über die Scheide eingeführt wird. Sie dient der frühzeitigen Erkennung von Krebserkrankungen der Gebärmutter und der Eierstöcke. 

 

Thin-Prep Abstrich: Die Dünnschichtzytologie (ThinPrep) ist eine verbesserte Möglichkeit der Erkennung von Krebsvorstufen des Gebärmutterhalses, die sich von der Abstrichentnahme bis hin zur mikroskopischen Diagnostik von der herkömmlichen Untersuchung deutlich unterscheidet. Die höhere Präparatequalität ermöglicht eine wesentlich bessere Beurteilung des Abstriches und bietet somit eine höhere Chance, Krebsvorstufen frühzeitig zu erkennen.

 

Brust-Ultraschall: Mit dieser schmerzfreien Untersuchungsmethode ohne Strahlenbelastung kann die Brustdrüse besser untersucht werden. Sie erlaubt damit - im Gegensatz zur reinen Tastuntersuchung - eine wesentlich genauere Beurteilung der Brust und der Lymphknoten in der Achselhöhle.

 

Immunologischer Stuhltest: Zur Erkennung von Darmerkrankungen sucht dieser Test mit hoher Sensibilität nach Blut in der Stuhlprobe, um Tumore des Darms und Darmkrebsvorstufen (z.B. Polypen) zu finden. Er liefert dabei wesentlich genauere und zuverlässigere Ergebnisse als der alte Okkultbluttest (Guajak-basiert), der im Rahmen einer Krebsvorsorge der gesetzlichen Kassen enthalten ist.

 

Harnblasenkrebs-Test: Der NMP22 Bladder-Check ermöglicht mittels einer speziellen Urinuntersuchung frühe Hinweise auf mögliche, bösartige Blasenerkrankungen.

 

HPV-Test: Dieser Test wertet einen Abstrich aus dem Gebärmutterhals mittels DNA-Technologie aus und ermöglicht so den Nachweis von high-risk Humanen Papillomviren (HPV). Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen. 

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Elena Rupp

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

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